Seminare

31 Abgabenrecht

31006 Die Hauptfeststellung der Grundsteuerwerte auf den 1. Januar 2022

Auskünfte zum Lehrgang

Dagmar Sambale
Sachbearbeiterin im Fachbereich Aus- und Fortbildung
03643 207-136
Nachricht

Auskünfte zu Gebühren

Heike Graf
Sachbearbeiterin Gebührenabrechnung, Verkauf der Lehrmittel
03643 207-145
Nachricht

Zielgruppe:

Beschäftigte der kommunalen Steuerämter, der Kämmereien, Rechnungsprüfungsämter und des Rechnungshofs - Teilbereich überregionale Kommunalprüfung

Ihr Nutzen:

Im Seminar werden Ihnen das Bundesgesetz zur Bewertung des Grundbesitzes unter Berücksichtigung der Besonderheiten (Steuermesszahlen) und die Neufassung des Grundsteuergesetzes erläutert. Die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen gelten
bis zum 31.12.2024. Die bei der Anwendung des geltenden Rechts bestehenden Probleme werden erläutert und anhand von Praxisfällen Lösungen erarbeitet.

Inhalt

Teil I
- Neuregelung der Grundsteuer: Umsetzung des Beschlusses des BVerfG durch das Bewertungsgesetz 2019 mit Öffnungsklausel
- Schätzung der Besteuerungsgrundlagen nach §§ 155 Abs. 2 und 162 Abs. 3 AO
- GrSt C -für und wider
- Aufkommensneutral

Teil II
- Erkennen von Fehlerquellen bei der Anwendung des geltenden Rechts
- Beachtung der Sondervorschriften für die neuen Länder bei der öffentlichen Bekanntgabe (§§ 27 Abs. 3, 42, 44 Abs. 3 GrStG)
- Anzeigepflicht (§ 19 GrStG)
- Erlass der Grundsteuer (§3 32 und 34 GrStG) geltendes und neues Recht

Abschluss

Teilnahmebestätigung

Dozent

Reinhard Stöckel

wichtige Informationen

Anmeldeschluss

bis 14 Tage vor Lehrgangsbeginn

Ort

Weimar

Beginn:

09.03.2021

Ende:

09.03.2021

Dauer

1 Tag(e) (8 Unterrichtsstunden)

Gebühren

127,20 € für Mitglieder
151,20 € für Nichtmitglieder
Sofern das Gebührenaufkommen eines Kurzlehrgangs die tatsächlich mit der Durchführung verbundenen Kosten nicht deckt, können kostendeckende Gebühren im Einzelfall festgesetzt werden.